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und dann?
Suizid Prävention
Perspektiven nach Suizid
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Anthroposophische Sicht

Suizid ist keine Lösung. Er verschiebt nur das Problem

Mit einem Suizid löscht der Mensch nicht sein Leben aus. Er beendet nur sein Dasein  auf der Erde in seinen gegenwärtigen Schicksalsumständen.

Im Leben nach dem Tode begegnet der Mensch seinen irdischen Taten. So auch dem mutwilligen Tod und den Ursachen, die zum Suizid geführt haben. Dies wird nun zunächst verstärkt, gesteigert erlebt als Schmerz, Dunkelheit, Verzweiflung, Einsamkeit.

Der so über die Todesschwelle Gegangene kann daran selber unmittelbar nichts ändern. Die nicht gelösten Lebensprobleme bleiben um ihn herum gegenwärtig, halten ihn zeitlich so lange fest, bis der natürliche, karmisch veranlagte, Todesmoment erreicht ist.

Erst danach beginnt der Weg durch die nachtodlichen Welten und das Aufarbeiten der Ereignisse des vergangenen Erdenlebens, unter der Begleitung und Einwirkung höherer, helfender göttlich-geistiger Wesen.

Umso wichtiger ist, dass Angehörige, Freunde einen so über die Schwelle gegangenen Menschen begleiten, ihm Licht, Wärme, Verständnis zuströmen lassen durch ihre Gedanken und Empfindungen, durch  Gebete oder Meditation. Solche Gebärden hüllen ihn ein in einen schützenden Mantel, bauen um ihn herum eine Art von Sternenkosmos auf, der ihm innere Kraft vermitteln kann.

Weitere Unterkapitel in Vorbereitung:

- Eine Stellungnahme zur EXIT Frage  
- Wege für Angehörige nach Suiziderfahrung   

 

 

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www.medienbuero.ch | 18.04.16