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Meldung des Monats

Das Leiden der Angehörigen

Über 1200 Menschen nahmen 2015 Sterbehilfe in Anspruch. Der selbstbestimmte Tod wird zunehmend akzeptiert – die Belastung für die Familie aber unterschätzt.

Als der krebskranke Glarner SVP-Politiker This Jenny im November 2014 mit Hilfe von Exit aus dem Leben schied, verdoppelten sich innert einer Woche die Anmeldungen bei der Sterbehilfeorganisation. Letztes Jahr begleiteten die beiden Exit-Vereine in der Deutsch- und in der Westschweiz insgesamt 995 Menschen in den Tod. Das sind 30 Prozent mehr als noch im Jahr 2014. Seit 2003 hat sich die Zahl mehr als verfünffacht. Mithilfe der zweitgrössten Sterbehilfeorganisation, Dignitas, schieden im letzten Jahr insgesamt 222 Personen aus dem Leben.

Assistierte Suizide machten bereits 2013 über die Hälfte aller Suizide aus;....
NZZ am Sonntag, 18.5.16

Nachrichten, Reportagen, Sendungen

Die Diskussion über Tod und Sterben hat an Bedeutung gewonnen. Das Thema berührt, und die Gesundheitspolitik bewegt sich. Die nachfolgenden Verlinkungen zu aktuellen Medienberichten zeigen die reiche Thematik in der Schweiz und – über die Grenzen hinaus – in Deutschland und Österreich.

Zu alt, zu müde, zu krank, um zu leben
Swissinfo.ch, 8.7.16

Sterben im künstlichen Schlaf
NZZ, 3.7.16

Urteil: Heime müssen Sterbehilfe zulassen
katholisch.de, 30.6.16

In den Abgrund schauen
Zeit Online, 30.6.16

Sterbehilfe – eine Überforderung für die Angehörigen?
Schweizer Radio und Fernsehen, 30.6.16

Die Angst vor dem Tod beherrschen
katholisch.de, 27.6.16

Kritik an neuem Euthanasiegesetz in Kanada
Zenit, 23.6.16

ZüriInfo - Sterbebegleitung bei Kindern
TeleZüri, 21.6.16

"Freiheit nicht mit Allmacht verwechseln"
Domradio.de, 21.6.16

Kanadas Senat bäumt sich auf
NZZ, 17.6.16

 

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Auf dieser Website finden Sie Ideen, Anregungen und Informationen über Tod und Sterben. Vieles stammt aus anthroposophischer Erkenntnis und Praxis, vieles auch aus anderen Quellen. Die Website wird vom Forum für Sterbekultur getragen.

 

www.medienbuero.ch | 11.07.16